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Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement

Häufig gestellte Fragen

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1) Worum geht es in der Studie?
Wir, von der Universität St. Gallen, beschäftigen uns im Rahmen des Forschungsprojekts mit den Chancen und Risiken, die das Internet Arbeitsuchenden bietet. Dabei interessiert uns, wie das Internet im Allgemeinen und für die Arbeitssuche im Speziellen genutzt wird. Zur Beantwortung dieser Frage sind wir auf die Unterstützung von arbeitsuchenden Personen angewiesen. Ihre Meinungen und Erfahrungen möchten wir gerne telefonisch erfragen.

2) Wer ist an der Studie beteiligt?
Das Forschungsprojekt wird durchgeführt von der Universität St. Gallen. Aufgrund der hohen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Relevanz hat die Bundesagentur für Arbeit ihre Unterstützung angeboten.Die Telefonbefragung wird durchgeführt vom Telefonstudio der Universität Jena.

3) Wer ist die Universität St.Gallen?
Das Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen (Schweiz) ist ein international ausgewiesenes Forschungs-, Qualifikations- und Beratungszentrum für Medien- und Kommunikationsmanagement sowie für Medien und Kultur. Wir unterstützen sowohl Studierende und Forscher als auch Entscheider in Wirtschaft und Gesellschaft, den Herausforderungen des digitalen Zeitalters gerecht zu werden und die damit verbundenen Chancen bestmöglich zu nutzen. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.mcm.unisg.ch/

4) Wer ist die Universität Jena?

Das Jenaer Institut für Soziologie gehört zu den Besten in ganz Deutschland. Seit 2004 betreibt das Institut ein Telefonstudio (CATI-Labor = Computer-Assisted Telephone Interviewing), in dem computergestützt Telefoninterviews durchgeführt werden können. Viele der am Institut durchgeführten Projekte greifen hierauf zurück, aber auch externen Nutzern wird diese Dienstleistung zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.soziologie.uni-jena.de/CATI.html

5) Warum ist der Briefumschlag von der BA?
Die Bundesagentur für Arbeit unterstützt das Forschungsprojekt der Universität St. Gallen. Basierend auf einem speziell ausgearbeiteten Datenschutzvertrag wurden die Adressen arbeitsuchender Personen nicht an Dritte, wie z. B. der Universität St. Gallen, weitergegeben. Die Bundesagentur für Arbeit hat die Briefe im eigenen Haus gedruckt und verschickt.

6) Was passiert mit den Ergebnissen aus der Studie?

Es handelt sich bei der Studie um ein rein wissenschaftliches - kein kommerzielles - Projekt. Die Ergebnisse werden, komplett anonymisiert, im Rahmen der wissenschaftlichen Studie veröffentlicht.

7) Wie sind Sie an meine Daten gekommen?

Von der Bundesagentur für Arbeit wurden arbeitsuchende Personen per Zufallsverfahren ausgewählt und die Kontaktdaten (Name und Telefonnummer) an das Telefonstudio der Universität Jena weitergeleitet.
Die Kontaktdaten werden augenblicklich nach dem Telefonat gelöscht, so dass die Anonymität der Antworten sichergestellt wird. Wir, von der Universität St. Gallen, erhalten lediglich die Antworten, die im Telefonat gegeben wurden - aber keinerlei Daten, die Sie identifizieren könnten (wie z. B. Name, Adresse, Telefonnummer).

8) Wer hat meine Daten übermittelt?
Die Kontaktdaten wurden von der Bundesagentur für Arbeit an das Telefonstudio der Universität Jena weitergeleitet.

9) Welche Daten wurden (an wen) weitergegeben?
Es wurden Ihre Kontaktdaten (Name und Telefonnummer) an das Telefonstudio der Universität Jena übermittelt. Die Briefe zur Vorab-Information wurden direkt von der Bundesagentur für Arbeit verschickt. Wir, von der Universität St. Gallen, haben und werden keinerlei Daten von Ihnen erhalten.

10) Woher kommen meine Daten?

Ihre Daten sind von der Bundesagentur für Arbeit erfasst worden.

11) Sind die Daten rückverfolgbar?
Nein, da Ihre Daten im Verlauf der Studie gelöscht werden, können Ihre Daten nicht zurückverfolgt werden - weder von der Universität St. Gallen, der Universität Jena oder der Bundesagentur für Arbeit.

12) Wann werden die Daten gelöscht?
Ihre Kontaktdaten werden umgehend, nach dem Sie den Anruf der Universität Jena zur Teilnahme an der Studie erhalten haben, gelöscht.

13) Welche Daten über meine Person sind in der Studie enthalten?

In der Studie sind keinerlei Daten von Ihnen enthalten. Ihre Antworten werden vollständig anonymisiert.

14) Wer hat die Übermittlung der Daten genehmigt?

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat die Durchführung der Studie sowie das genaue Vorgehen ebenfalls eingehend geprüft und genehmigt.

15) Ist die Übermittlung der Daten rechtens?
Nach §75 des SGB X ist eine Übermittlung v on Sozialdaten zu wissenschaftlichen Forschungsvorhaben zulässig. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.sozialgesetzbuch.de/gesetze/10/index.php?norm_ID=1007500

16) Was passiert mit meinen Daten, wenn ich nicht an der Studie teilnehmen möchte?
Wenn Sie nicht an der Studie teilnehmen möchten und dies am Servicetelefon mitgeteilt haben, werden Ihre Kontaktdaten umgehend von der Universität Jena gelöscht.

17) Wer erfährt davon, wenn ich nicht an der Studie teilnehmen möchte?
Wenn Sie am Servicetelefon mitgeteilt haben, dass Sie nicht an der Studie teilnehmen möchten, werden Ihre Kontaktdaten umgehend von der Universität Jena gelöscht. Diese Information wird nirgendwo gespeichert. Diese Information wird weder an die Unvierstiät St.Gallen noch an die Bundesagentur für Arbeit weitergegeben.

18) Erfährt die Bundesagentur für Arbeit die Ergebnisse?
Der Bundesagentur für Arbeit werden Auszüge aus den Ergebnissen präsentiert. Die Ergebnisse sollen u.a. dazu dienen, dass neue Möglichkeiten der Internetnutzung speziell für die Bedürfnisse Arbeitsloser und Arbeitsuchender entwickelt werden können.
Die Ergebnisse sind allerdings vollständig anonymisert. Keinerlei Daten, die die antwortende Person identifizieren könnten, sind in der Studie enthalten.

19) Was bringt es mir an der Studie teilzunehmen?

Wenn Sie an der telefonischen Befragung teilnehmen, haben Sie die Chance mit Hilfe Ihres Expertenwissens, Ihrer eigenen Erfahrungen und Ihrer Meinung einen wichtigen Beitrag zur Forschung zu leisten. Vor allem aber kann Ihr Wissen dazu genutzt werden, anderen Arbeitsuchenden zu helfen. Mit Hilfe Ihrer Antworten können beispielsweise neue Möglichkeiten der Internetnutzung speziell auf die Bedürfnisse Arbeitsloser und Arbeitsuchender entwickelt werden.
Ebenfalls lernen Sie bei der Teilnahme an der Studie auch etwas über sich selbst und Ihre Internetnutzung. Vielleicht lernen Sie auch neue Möglichkeiten der Internetnutzung durch die Studie kennen.

20) Warum wurde gerade ich ausgewählt?
Die Teilnehmer der Studie wurden per Zufallsverfahren von der Bundesagentur für Arbeit ausgewählt.

21) Ich nutze das Internet kaum. Wieso sollte ich trotzdem an der Befragung teilnehmen?
Gerade dann, ist es für uns interessant, wie und wofür Sie das Internet nutzen und warum Sie es eher selten nutzen.

22) Wieso macht ausgerechnet die Universität St. Gallen diese Studie?

Das Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen zeichnet sich durch fundierte wissenschaftliche Kenntnisse im Bereich der Neuen Medien sowie der vielfältigen Erfahrung bei der Durchführung qualitativer Erhebungen und statistischer Analysen aus, was insbesondere durch die vielfältige Forschungsarbeit in diesem Bereich belegt wird.

23) Habe ich eine Möglichkeit, die Ergebnisse der Studie einzusehen?
Sobald die ersten Ergebnisse der Studie vorliegen können Sie diese auf unserer Internetseite www.partizipationsgesellschaft.de einsehen. Des Weiteren werden wir Links zu weiteren Veröffentlichungen auf der Webseite zur Verfügung stellen.

Weiterführende Informationen

Miriam Meckel im Gespräch

Kontakt

Lehrstuhl für Corporate Communication
Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement
Blumenbergplatz 9
CH-9000 St.Gallen